BG8024 Was im Wortlosen verbleibt, verschwindet in der Erinnerung

Marko Martin, schwuler Schriftsteller und Weltreisender, erzählt in „Die Unschuldigen aus Ipanema“ ebenso gewitzt wie sprachspielerisch Geschichten vom (homosexuellen) Eros – aus Tokyo und Jerusalem, aus Marseille und Rio de Janeiro, wo auch die drei titelgebenden »Unschuldigen« leben. Dieses Buch erzählt nicht nur vom Liebesleben, sondern wagt letztlich noch ungleich mehr – Bericht zu geben von einer Lebensliebe.

Veit Georg Schmidt im Gespräch mit dem Schriftsteller und Publizisten Marko Martin.

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