BG8-270 Julya Rabinowich: Mo und Moritz

Zwei Jugendliche, die für ihre Liebe kämpfen und Vorurteile überwinden. Mo stammt aus einer Familie mit muslimischen Wurzeln. Als er eine Friseurlehre in einem Wiener Nobelsalon beginnt, taucht er ein in eine glamouröse Welt. Eines Abends wird er hinter den Kulissen des Wiener Opernballs eingesetzt und verliebt sich ausgerechnet in Moritz, einen Jungen aus einer jüdischen Familie. Mo schwebt auf Wolke sieben und bekommt gleichzeitig kalte Füße: Was, wenn seine Familie davon erfährt? Wird er jemals zu Moritz und seiner Liebe stehen können?
Julya Rabinowich erzählt in »Mo und Moritz« eine schwule Liebesgeschichte von heute, ganz nah dran an den Träumen und Hoffnungen junger Schwuler.

Julya Rabinowich: Mo und Moritz
D 2026, 224 S., geb.

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